Beschallt man einen Wassertropfen mit einer Frequenz zwischen 30 und 120 Hz, lassen sich, anhand des resonanten
Schwingungsverhaltens von Wasser, harmonische Gesetzmäßigkeiten eines Klanges dreidimensional veranschaulichen.
Beschallt man einen Wassertropfen mit einer Frequenz zwischen 30 und 120 Hz, lassen sich, anhand des resonanten
Schwingungsverhaltens von Wasser, harmonische Gesetzmäßigkeiten eines Klanges dreidimensional veranschaulichen.
Coagula ist ein von Rasmus Ekman entwickelter Bildersynthesizer, der das Erstellen und Manipulieren von Bilder ermöglicht, und diese dann in einen Sound generiert. Coagula liest die Bilddaten aus und summiert daraus eine Vielzahl von Sinuswellenformen. Die Bild-Vertikale hat Einfluss auf die Frequenz (Tonhöhe) und die Bild-Horizontale auf die Tondauer. Die Farben (z.B. Rot und Grün) bestimmen das Stereoverhalten des Audiosignals.

Prinzip:
Rot: Lautstärke des linken Audiokanals = Maximum;
Grün: Lautstärke des rechten Audiokanals = Maximum;
Gelb: Linker und rechter Audiokanal = Maximum
Orange: Linker Kanal ist lauter weil mehr Rotanteile enthalten sind.

(Generiertes Bild in Coagula, die Anordnung erinnert an Midinoten)
Zwar ist es Möglich eine Umfangreiche Zahl an Komplexen Synth-Sounds zu kreieren, leider begrenzt sich die Software jedoch auf eine beispielhafte Anwendung.
Das Programm „Spectrogram“ ermöglicht die Analyse des Frequenzspektrums diverser Sounds. Die vertikale Axe entspricht dem Frequenzbereich und die horizontale Axe dem Zeitlichen Verlauf des Sounds. Bei diesem Beispiel wurde ein 9 sekündiges Sample aus dem Lied „Equation“ von AFX-Twin analysiert, woraus sich dieses Gesicht abgezeichnet hat (AFX-Twin selbst). Eine Visualisierung in solcher Form scheint also durch gezieltes Modulieren von Klängen möglich zu sein. „Mehr Beispiele ansehen!“
Anhören unter
http://www.visualizationsoftware.com/gram/sounds/equation.wav
Und wieder einmal steht das Kino vor einer Revolution: Das Filmerlebnis soll noch authentischer werden. Wir sollen die Filme nicht nur sehen. Wir sollen vielmehr den Eindruck haben, als wären wir mittendrin im Geschehen.
Dafür entwickelte das deutsche Fraunhofer Institut ein neues Soundsystem: IOSONO. Dieses System ermöglicht es den Toningenieuren, Schallquellen virtuell im Raum zu verschieben. So können die Geräusche um uns herumwandern, egal, auf welchem Platz im Kino wir sitzen. (Quelle: www.n-tv.de)
IOSONO: www.iosono-sound.com